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  • Saale Wein Meile Bad Kösen bis Roßbach

    Auch in diesem Jahr haben wir die Weinmeile zu Pfingsten nicht verpasst.
    Am Sonntag passte das Wetter am besten für eine Wanderung zwischen der Saale und den Weinbergen im Burgenlandkreis.
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    Ab Erfurt mußten wir wegen der Schließung des Hauptbahnhofes mittels Schienenersatzverkehr per Bus nach Weimar, um dann mit dem Regionalexpress nach Bad Kösen zu kommen.
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    Der Zug war rammel voll. Diese Event welches zum 12. Mal stattfindet hat sich gut rum gesprochen.
    Das Motto für 2013 lautet: Saale, Berge, Sonnenschein - vereint in einem Gläschen Wein.
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    Es herrschte eine herrliche Stimmung und Ausgelassenheit, die über die ca. 6 km lange Strecke anhielt.
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    An den 35 Stationen der Hobby- und Nebenerwerbswinzer sowie der 7 Weingüter gab es den süffigen Wein der Region und genügend Speisen für die Grundlage. Ein Teil der Besuche brachte auch  sein Picknick von zu Hause mit.
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    Das Bild mit dem Baum musste einfach sein.
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    Diese Bilder erklären sich von selbst.
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    Stimmung pur und bestes Wetter, Herz war willst Du mehr!
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    In Roßbach -  das Ende bzw. der Anfang der Weinmeile, war gegen Abend die Stimmung auf dem Hochpunkt.
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    Und wie das nun mal ist, flippen so manche Mädels bei einem Glasl Wein völlig aus und erdreisten sich mir den Hut vom Kopf zu nehmen um Udo Lindenberg zu imitieren. Ich halte mich jedoch mit weiteren Kommentaren zu diesem Thema zurück.
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    Ich sag jetzt nichts mehr.

  • Donauradweg - Sonntag 5. Mai 2013

    Na endlich! Die Tour kann beginnen.
    Gut gefrühstückt, so lala geschlafen, sattelte ich das Fahrrad und schwing mich auf den Sattel.
    Huch ... der Kopf brauchte etwas länger für den Schwung.

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    Jetzt zahlte sich die Alleinfahrt aus. Niemand der unkontrolliert redete oder sogar noch eine Antwort erwartet. Alles still ... der Urlaub kann beginnen. Wenn eben nicht das komische Gefühl im Kopf wäre ...
    Eins von den acht Bieren am Vortag war wohl doch nicht so gut.

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    Raus aus Regensburg, Schwabelweis, Tegernheim nach Donaustauf. Dort thront die Walhalla über der Donau.
    In der Gedenkstätte Walhalla (nach Walhall ‚Halle der Gefallenen‘) werden auf Veranlassung des bayerischen Königs Ludwigs I. seit 1842 bedeutende Persönlichkeiten "Teutscher Zunge" mit Mamorbüsten und Gedenktafeln geehrt.

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    Hoch krakseln wollte ich nicht, das hätte mir mindestens eine Stunde gekostet. Außerdem wollte ich meine Beine schonen, man kann ja nie wissen.
    Das Wetter hatte es gut mit mir gemeint, denn es war nicht zu warm aber auch nicht sehr kühl. Ideales Radelwetter.
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    Immer entlang der Donau fährt man über Frenkhofen und Kiefernholz Richtung Wörth an der Donau. Die Abkürzung von Kiefernholz nach Wörth wollte ich nicht nehmen, deshalb führte der Weg unbefestigt den Strom entlang.
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    Die Landschaft ist malerisch schön, die kräftige Farben des Frühlings schmeicheln den Augen und die zwitschernden Vögel beflügeln das Wohlgefühl.
    Hinter Wörth führt der Radweg für ca. 2 km parallel zur Autobahn A3. Das ist ein krasser Gegensatz zur gewohnten Ruhe.  Bei Hofdorf mit Schlenker weg von der Autobahn, Berg runter und gleich wieder rauf, steht man oben angekommen mit einigen Abstand zur lauten Fahrbahn. Hier gönnte ich mir eine Pause. Aber auch nur kurz, denn hinter mir kamen zwei tschechische Radlerinnen und die Ruhe war vorbei.
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    Also weiter, rein in den Landkreis Straubing - Bogen, die Autobahn noch immer im Blickfeld.
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    Vorbei an schicken Kirchen, rauf auf dem Damm und die herrlichen Donauauen entlang.
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    Durch Kößnach, weiter über Sossau nach Straubing.
    Hier kam was kommen musste! Nach ca 55 km ging eine langgezogene Steigung in die Stadt und mein Körper bestrafte mich für die 8 Biere vom Vortag. Beide Oberschenkel verkrampften die Muskulatur oberhalb der Knie, so dass ich absitzen musste um sie massierend zu entspannen. Gut 20 Minuten dauerte es, bis ich wieder aufsteigen konnte.
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    Ich brauchte also eine längere Pause und etwas zur Stärkung.
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    Die Mineralien wurden mittels Weißbier aufgefüllt, Tapas beim Spanier und eine extra Portion Oliven brachten den sauren Körper wieder in Schwung.  Ab dann ging es ohne Probleme weiter.
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    Straubing ist eine altehrwürdige Stadt mit einem sehr schönen Stadtkern und einer wunderbaren Atmosphäre.  
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    Beim Verlassen der Stadt übersah ich das eine oder andere Hinweisschild zum Radweg und musste somit einen beachtlichen Umweg fahren. Nicht mal die Persildame gab einen zweckdienlichen Hinweis für die optimale Richtung.
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    Irgendwann hatte ich den richtigen Weg und weiter ging es über Hofweinzier, Pfelling, Waltendorf nach Mariaposching.
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    Zum späten Nachmittag kam stärkerer Gegenwind auf der mich die ganze Tour bis Wien begleiten sollte.
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    Nach etwas mehr als 80 km erreichte ich meine Übernachtungstätte  im Gasthof Stöberl und war froh aus den verschwitzten Klamotten zu kommen. Im Gasthof bekam ich eine gute Brotzeit und deftiges bayrisches Dialekt geboten. Die Fußballmannschaft des Ortes hatte kurz davor einen Sieg errungen und feierte sich lauthals wie es in Bayern wohl Brauch ist. Man konnte es verstehen und ertragen.
    Ich hatte jedenfalls meinen Plan eingehalten.

  • Es gibt Tage ...

    ... die nicht zu toppen sind.
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    Heute war solch ein Tag. Farben des Frühlings, wunderbarer Geschmack auf der Zunge und Sonne satt.
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    Eine herrliche Gegend und gute Gespräche sind wie das Salz in der Suppe.
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    Solche Tage sind  selten und wertvoll.
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    Auf dem Heimweg fuhr ein LKW mit diesem Schild vor mir. Ich musste es knipsen.
    Einfach war der Schnappschuss nicht.

  • Donauradweg - der Anreisetag

    Samstag den 04. Mai 2013 war es nun soweit.
    Die Taschen sind gepackt, das Radl gut geschmiert, nur ich war völlig untrainiert. Das reimt sich auch noch.
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    Gegen 9 Uhr war das Rad und mein Körper abfahrbereit. Die Fahrkarte holte ich am Schalter und nicht am Automat. Das kostet zwar 2 Euro mehr, aber dafür hatte ich den Service über alle Wege und Hindernisse aufgeklärt zu werden. 
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    Die moderne Bahn macht es möglich, das schwer beladene Rad auf der Ebene in den Zug einrollen zu können und Etagen im Bahnhof per Aufzug zu fahren. Eine enorme Erleichterung für den gemeinen Radfahrer.
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    Die Fahrt erfolgte von Erfurt nach Saalfeld/Saale, über Nürnberg nach Regensburg.
    Im rechten Bild ist der ehemalige Eingang der MITROPA von Bad Blankenburg (Thüringen) zu sehen. In diesem Ort habe ich 9 Jahre meines kostbaren Lebens verbracht. Also war es mir auch ein Foto wert.
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    Gegen 14:30 Uhr kam ich nach mehr als 5 stündiger Fahrt in Regensburg an. Während der Fahrt durch Thüringen und Franken zeigte sich das Wetter kalt, grau und regnerisch. Schon allein vom Namen der Stadt hätte ich in Regensburg auch Wasser von oben vermutet.
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    Mich empfing die Sonne und so wurde meine düstere Vorahnung eines besseren belehrt.
    Auf dem Weg zur Unterkunft im Spitalgarten traf ich auf sonnenhungrige Menschen die ihrer Lust am guten Wetter freien Lauf ließen.
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    Nachdem Beziehen des Quartiers wollte ich mein Rad in Sicherheit bringen. Das Personal verwies mich an den Fahrradständer im Biergarten. Das konnte ja gar nicht sein! Außerdem musste ich feststellen, das der Schlüssel für das Fahrradschloß in Erfurt geblieben ist.
    Nach einigen Verhandlungen erreichte ich eine passable Lösung zur sicheren Unterstellung.
    Jetzt konnte der Tag nur noch schön werden.
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    Und wie schön er wurde ... !
    Regensburg ist die Heimat vom Blogger Helmutpeter. Also lag es sehr nahe mit Helmut ein frisches Bierchen zu zischen. Helmut kam pünktlichst in seinen Lieblingsbiergarten, mit ebensolchen Durst wie meine Kehle es mir signalisierte.
    Das letzte Mal sahen wir uns vor genau einen Jahr, als ich die Tour Donaueschlingen - Regensburg beendete. Nun sollte von hier aus die Tour weiter geführt werden. Die Freude über das Wiedersehen war auf beiden Seiten zwar groß aber der Durst war stärker.
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    Nach den ersten 2 Bierchen machte Regensburg seinen Namen alle Ehre und schüttet kurzfristig einige Liter Wasser von oben in den Biergarten. Das war der Startschuss für eine Führung durch die Altstadt und so manches Mal auch in diverse Läden und Wirtschaften.
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    Und ... Helmut kann erzählen von seiner Stadt. Mit einer Begeisterung führte er mich durch Straßen und Gassen bis ich die Orientierung völlig verlor.
    Doch als führsorgender Mann fand er immer wieder die Ruhepunkte, die einen fremden Radler wieder auf den richtigen Weg bringen.
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    Mist! Das rechte Bild hat sich unerlaubt hier eingeschlichen.
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    Ich meinte natürlich die würdigen Kirchen und das leckerer Bier.
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    Als es dann zu dunkeln begann zogen wir uns in den Irisch Pub auf ein letztes Guinness zurück und beendeten den gelungenen Abend. 8 verschiedene Biere befanden sich in meinem Bauch. Ich ahnte Schlimmes!
    Herzlichen Dank Helmut, für den schönen Tag! So bald vergesse ich diese Führung durch Regensburg nicht.  
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    Es wurde Zeit für mich ins Bett zu gehen. Für den folgenden Sonntag war die erste Etappe geplant.

  • Bannewitz ...

    ist heute so früh am Morgen mein Ziel.
    Der Ort liegt südlich von Dresden im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
    Bannewitz
    Im Jahr 1311 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung als „Panewycz“ als slawische Siedlung. Bannewitz gehört Anfang des 20. Jahrhunderts zur Amtshauptmannschaft Dresden, Possendorf hingegen zur Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde. 1952 werden die damals noch selbständigen Gemeindeteile dem neuen Kreis Freital zugeschlagen. Nach der Fusion des Landkreises Freital mit dem Landkreis Dippoldiswalde wird Bannewitz 1994 Teil des neuen Weißeritzkreises. 1999 fusionieren die Gemeinden Possendorf und Bannewitz; wobei der Bannewitzer Ortsteil Kauscha nach Dresden eingemeindet wird. Im August 2008 geht Bannewitz mit dem Weißeritzkreis in den neugebildeten Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge über.
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    Und ja, seit gestern Abend sind wir wieder von Wien zurück. Es war eine herrliche Radtour von Regensburg nach Wien entlang der Donau und zwei schöne Tage in Wien.
    Aber dazu später, wenn es die Zeit erlaubt.

  • „Frauen denken anders - Männer nicht!“

    Bevor ich morgen den Radweg Regensburg - Wien an der Donau fortsetze, kommt es noch zu einen kulturellen Ereignis in Erfurt, zu dem es mich magisch hin zieht.

    Manchmal denke ich ja, das Gott für mich besondere Prüfungen geschaffen hat.

    Gestern sind die Vorbereitungen für die Radtour in die heisse Phase eingetreten. Mittendrinn kam mein bester Freund zum schwatzen. So etwas endet meist tötlich für mich.
    Er kann ja lange schlafen. Na ja,ich habe es überstanden.

    Heute nun der letzte Arbeitstag und Matthias Machwerk mit den obigen Titel seiner Show.
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    "
    MATTHIAS MACHWERK ist der Gerd Müller des Geschlechterkampfes. Als humoriger Stoßstürmer geht er dorthin, wo es wehtut...zu den Frauen. Sie sind des Mannes liebste Jagdtrophäe. Deshalb folgt er ihnen in überteuerte Bars, begleitet sie durch endlose Kaufhäuser, macht sich zum Otto oder zu einem Anderen. Für eine Frau tut ein Mann alles, bis sie die Eigene ist. Dann hat er sie und es hat ihn und dann kommen Fragen: Warum will sie ständig spazieren gehen? Wieso schließt sie am Nachmittag die Wohnungstür ab?
    Verpassen Sie nicht ein Gag-Feuerwerk über Männer, Frauen und andere Katastrophen.
    Die Presse schrieb: „…Scharfzüngig, frech, virtuos, knallharter Humor, hinterhältiger Feinsinn, Comedy vom Feinsten.”

    Bis dahin muss das Gepäck durchdacht und verstaut sein. Eine Fahrkarte brauche ich auch noch.
    Also ... drückt mir mal die Daumen!

  • 36 Jahre ...

    ... ist es heute her, als ich meine Frau kennen lernte. Es war heute vor so langer Zeit.
    Darauf hat mich meine Frau aufmerksam gemacht.
    Normalerweise gehen wir an diesen Tag auf den Domplatz zur Walpurgisnacht. Dort gibt es immer tolle Musik, ein herrliches Feuer und alles was dazu gehört.
    Heute hat es geregnet.
    Das muss man sich nicht antun.
    Na ja, mit der Entscheidung bei Regen eben nicht hinzugehen, habe ich nicht an die Bedeutung des Tages gedacht. Blöd.
    Ich werde sie jetzt noch mobilisieren und doch noch dahin gehen.
    Mal sehen was daraus wird.

    Übrigens: Am 03.05.1977 ging ich zur Armee und kam das erste Mal nach 16 Wochen nach Hause.

  • Magdeburg ...

    ... ist heute mein Ziel.
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    Ich freue mich auf diesen Nachsonntag.
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    Die Stadt, die bereits seit 1880 eine Großstadt mit über 100.000 Einwohnern ist, wurde bekannt wegen des bedeutenden historischen Erbes als Kaiserpfalz Ottos I., des ersten Kaisers desHeiligen Römischen Reiches ab 962. Magdeburg erlangte im Mittelalter große Bedeutung durch das gleichnamigeStadtrecht. Im Spätmittelalter war die Hansestadt eine der größten deutschen Städte und Zentrum der Reformation.  Als stärkste preußische Festung ging sie aus dem Deutschen Reich hervor. Jedoch wurde sie während des Zweiten Weltkriegs fast völlig zerstört; 90 % der Altstadt, 15 Kirchen und die Gründerzeit-Viertel erlitten zum Teil erhebliche Schäden.

  • Saukalt ...

    ... ist es.   6 Grad und Dauerregen seit heute Morgen.
    Auf dem Markt hatte ich noch beste Laune, trotz Regen.
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    Nach dem herrlichen Frühstück begann ich das Mittagessen anzurichten.
    Ein Rezept von unserem Freund Urs.
    Spanisches Huhn..
    Alles toll. Klar ich kann ja kochen.
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    Sieht ja auch gut aus. Wenn ... ja wenn man darauf aufpasst.
    Wir haben die Überreste noch essen können. Und  ... ich habe kein Foto vom Unfall gemacht.
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    Aber vom neuen Kochgeschirr.  Ich mag diese Töpfe. Sie sind so praktisch und gut in der Handhabe.
    Wer mal neues Kochgeschirr braucht sollte unbedingt hier nach schauen.

    Was also machen bei dem blöden Wetter?
    Ich brauche eine neue Hose. Beste Gelegenheit  in den Thüringenpark zu fahren und beim Herrenausstatter mein Begehr kundzutun.
    *volles Erstaunen* Diese Idee hatte auch noch andere!
    Ich war einer unter vielen! Das geht ja gar nicht!

    Beim Kippen kaufen wollte ich ein paar Worte mit meiner "alten" Schwester wechseln. Keine Chance! Überall Menschen. Kunden. Aufdringliche "Kunden"! Sie wollen kaufen!

    Als ich bei der Kälte auf dem Balkon eine "saubere" Zigarette rauchte, kam mir der Gedanke an mein Elend.

    Kochen lief schief, eine neue Hose war Fehlanzeige ... und ... in 5 Jahren werde ich s e c h z i g Jahre alt, jung, doch alt, nein jung!!!???

    Also ... ich werde jetzt einen Roten öffnen.
    Das bringt mich auf andere Gedanken.

  • Am Freitag der 17. Kalenderwoche ...

    ... kann man schon mal Bilanz ziehen.
    Meine Zahnprobleme wurden durch die einfühlsame Behandlung meiner Zahnärztin behoben.  Es war wohl eher eine immer wieder aufkeimende Erkältung. die auf die Kieferhöhle und das Ohr ausgestrahlt hat.
    Am Sonntag Nachmittag besuchten wir den Töpfermarkt rund um die Krämerbrücke.
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    Es war ein kurzer Besuch. Die Töpfergilde stellt zwar sehr schön aussehende Gefäße und Teller her, doch wenn man genau überlegt, braucht Mensch so etwas nicht. Und über die Preise wollen wir hier gar nicht reden.
    Teufel mit Blockflöte
    Der Blockflöte haltende Teufel am Haus 18-20 auf der langen Brücke in Erfurt strahlt eine zufriedene Gelassenheit, trotz keifendem Weib im Rücken aus. Das sollte mir zu denken geben.
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    Wieder tummelt sich ein Fahrzeug mit wundersamen Kennzeichen vor meiner Nase. Warum muss ich dauernd über den Sinn von Verfolgungswahn rumdenken???
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    Die Natur hat bei den sommerlichen Temperaturen enorm aufgeholt und präsentiert sein Blumenkleid mit eindrucksvollen Farben. Vorbei ist das triste Grauingrau. Tier und Mensch können endlich befreit aufatmen.
    Erdbeeren
    Auch wenn die Wetterfrösche für das kommende Wochenende Kälte vorher sagen, werde ich nur Farbe und Freude auf mich wirken lassen.

  • Die 16. Kalenderwoche 2013 ...

    ... war nicht sehr aufregend.
    Am Nachsonntag war ich in angenehmer Begleitung in Magdeburg.  Auf der Rückfahrt war es sehr warm, zu warm, nach dem langen Winter.  Irgendwann fuhr ein Fahrzeug mit merkwürdiger Nummer vor mir. Es kam aus Polen. Die haben dort komische Sitten.
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    Den Rest der Woche verbrachte ich mit Monatsabrechnungen und anderen langweiligen Beschäftigungen. Die Planung des Radweges in der Himmelfahrtswoche war dabei schon ein Lichtblick.
    Am Samstagmorgen wachte ich gegen 06:30 Uhr mit dem Gefühl auf, verschlafen zu haben. Mist! Nach 10 Minuten begriff ich den Irrtum.
    Blöd wie ich bin, ging ich nicht wieder ins Bett.
    Lilith hätte den Läppi geschnappt, ins Bett gehüpft,  sich die Fingernägel lackiert und geblogt was das Zeug hält.
    Ich Blödi bin auf den Markt gegangen! 
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    So früh war der Domplatz schon sehr voll. Autofrühling in Erfurt! Der Bringer für wahre Männer. Ich bin da aussen vor.  Mich interessieren Autos nicht soooooooo sehr. Vielleicht hat sich Papa nicht richtig Mühe gegeben damals.  
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    Wie mit den Sommerrädern die ich möglicherweise zu früh aufgezogen habe, mußte ich heute die Balkonkästen mit frischen Blumen bestücken. Es war mir ein Bedürfnis!

    Morgen werde ich die Fahrräder wieder zum surren bringen. 
    Das Leben kann schön sein!

    Wenn man nicht gerade Zahnweh hat.

  • Donauradweg von Regensburg nach Wien Planung

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    Die Himmelfahrtswoche ist seit dem Jahr 2001 meine Zeit für eine Radtour.
    In diesem Jahr fahre ich die Tour an Donau weiter. 2012 führte mich die Radtour von Donaueschingen nach Regensburg. Für 2013 habe ich mir die Donau von Regensburg nach Wien vorgenommen.
    Regensburg-PassauPassau-Wien
    Am Samstag den 04. Mai fahre ich mit Regionalzügen von Erfurt über Gera und Hof nach Regensburg. Das dauert schon mal fast 6 Stunden. Dort werde ich übernachten und am Sonntag starten. Die Planung sieht Tagesfahrten um die 80 Kilometer vor. Bei ca. 460 Kilometer bis nach Wien werde ich am Freitag dort ankommen.
    Donau 2013
    Wenn alles nach Plan läuft wird meine Frau mich in Wien mit dem Auto abholen. Wenn das nicht geht muss ich für die Rückreise zwischen 10 und 11 Stunden einplanen.

  • Eine Pfannenfrage ...

    ... stelle ich in den Raum.
    Von einer Freundin bekam ich die Tage eine solche Pfanne geschickt.
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    Da sie alleine wohnt, ist die Pfanne für sie ein paar Nummern zu groß. Auch passt die Pfanne nicht in den Backofen. 
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    Sie besteht aus dicken Aluminium und ist sehr solide gebaut. Ein herrliches Kochgeschirr, wie man es sich nur wünschen kann. 
    Auch bei uns passt die Pfanne nicht in den Backofen. Die Griffe kann man nicht entfernen, sie sind angenietet.
    Auf dem Herd ist sie gut zu gebrauchen. 
    Was kann man mit einer solchen Pfanne machen?
    Ich habe bisher keine Vorstellungen.

  • Tangermünde und Berge sind ...

    ... mir heute im Gedächnis geblieben. Den Rest habe ich einfach vergessen oder verdrängt.
    Trotzdem möchte ich mich erst ein mal entschuldigen. In den letzten Tagen kam ich kaum zum Blog. Montag erst nach Hause gekommen, bin ich Dienstag gleich nach Meissen gefahren und am Nachmittag nach Halle.
    Mittwoch dann regeln was an den letzten Tagen angefallen ist.
    Heute nun ging es Richtung Norden.
    Berge ist eine Ortschaft sowie ein Ortsteil der Hansestadt Gardelegen im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt.
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    Das ist die kleinste Bäckerei die ich je gesehen habe. Ein Betrieb mit Tradition. Dort bekommt man einen herrlichen Kaffee in der guten Stube.
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    Und auch gutes Brot.  
    Rainer, Du weisst sicher was ich meine.
    Dann ging es unter anderen nach Tangermünde.
    Die Stadt Tangermünde liegt südöstlich von Stendal in der Altmark auf einer Hochfläche, die durch eine eiszeitlicheEndmoräne gebildet wurde. Sie liegt am linken Ufer der Elbe direkt an der Mündung des Tangers in die Elbe, woher auch der Name Tangermünde stammt.
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    Der historische Stadtkern, Stephanskirche und Burg sind durch ihre Hochlagen vor Hochwasser sicher. Die Stadt Tangermünde ist durch die gut erhaltene Altstadt mit vielen Fachwerk- und Backsteinbauten sowie durch die recht vollständig erhaltene Burg Tangermünde und Stadtbefestigung in Backsteinbauweise bekannt.
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    Auch die wichtige Frage ob die Kröten die angebotenen Fluchtwege an Strassen nutzen, wurde positiv  kontrolliert. Manchmal verleiten die angebotenen Wege aber doch zum Missbrauch.
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    Es ist total empörend! Wer ist nun der oder die Täter/Täterin???? Oder gibt es auch Opfer????
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    Selbst die Störche werden jetzt online bei der Paarung überwacht. Wohin soll dass denn noch führen???
    Zu guter Letzt will ich  hier meinen Ummut los werden, weil die BAB A 71 seit Herbst 2012 den Anschluß an die BAB A 38 geschafft hat. Trotzdem ist der Anschluß nicht freigegeben.
    Wir könnten glatt eine Viertelstunde Fahrt einsparen.

  • Ein paar Tage in der Sonne ...

    ... haben wir nach Ostern genossen.
    Wir hätten auch daneben greifen können. Das Wetter hat es doch gut mit uns gemeint.
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    Bei Schnee sind wir gestartet und diese Hamburger Jungs flogen uns aus den Chaos.
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    Natürlich präsentierten sich die Alpen im Schnee. In Palma angekommen konnten wir uns in die Sonne setzen. So wie viele andere Urlauber auch.
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    Im Schnitt so um die 18 Grad Lufttemperatur und schätzungsweise 14 Grad Wassertemperatur war jetzt kein Sommer. Aber es war Licht, Sonne und ein geöffnetes Herz.
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    Die Radfahrer auf ihren Rennrädern konnten wie die gefürchteten Heuschrecken auftreten und die Cafe`s belagern. Aber am Strand war die Ruhe  sehr erholsam.
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    Es gab dennoch unerschrockene "eiserne Lady`s"  die sich von der nassen Kühle nicht abschrecken lassen wollten. Jedenfalls taten sie so. Bei dem Geschäft ging mir das Herz auf.
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    Hier könnten mehr als 1000 Fotos stehen. Das ist jedoch unmöglich.
    Fakt ist, als wir am Montag den Flieger in Erfurt verlassen haben, war der Frühling auch zu Hause eingezogen.
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    Und mit diesen Bildern lass ich es jetzt gut sein.
    Es war ein schöner Urlaub.

  • Kurzmeldung

    Unsere Entscheidung nach Mallorca zu fliegen war goldrichtig.
    Hier sind es zwischen 18 und 22 Grad, sehr sonnig und manchmal auch windig.

    Es ist einfach herrlich dem Schnee und der Kaelte entkommen zu sein.
    Ich haette ja gern ein paar Bilder hier eingestellt, aber der Hotelcomputer laesst keine Verbindung zu externen Geraeten zu. Ist ja auch verstaendlich.

    Heute radelten wir den ganzen Tag entlang der Meereskueste. Am Nachmittag kam ein wenig Wind auf, der die Waerme der Sonne  unmerklich machte. Trotz der guten Sonnencreme hat es uns schon ein wenig erwischt.

    Morgen nehmen wir einen Mietwagen fuer 3 Tage um die Mandelbluete auf uns wirken zu lassen.

    Herzliche Gruesse
    Maenne

  • Es reicht!

    Die Woche nach Ostern ist bei uns traditionell dem Anradeln gewidmet.
    Doch schon 2012 war Ostern wettertechnisch nicht der Bringer. Wir zogen Plan B aus der Tasche und fuhren ein paar Tage nach Wien. Das waren ein paar schöne Stunden mit Omegamatrix.

    Ostern 2013 reißt alles bisher erlebte raus. Schnee, fehlende Sonne und Temperaturen um den Gefrierpunkt.
    Wir wollen das nicht mehr!
    Wir wollen Sonne und Wärme!
    Anfang März wollte ich mit dem Flieger nach Mallorca und dort Rad fahren. Das Vorhaben scheiterte am Flugplan des Erfurter Flughafens. Und nach Leipzig oder Frankfurt am Main wollte ich nicht fahren, nur um in den Flieger steigen zu können.

    Doch ab 01.04.2013 gilt der Sommerflugplan. Und siehe da, in Erfurt starten auch wieder Maschinen nach Mallorca.
    Heute haben wir den ersten Flug des neuen Flugplans gebucht. Der fliegt zwar einen Umweg über Rostock-Laage, das ist uns jetzt aber völlig egal.
    Eine Woche bei 20 Grad und Sonne ist uns der Umweg wert.
    Auch bleiben wir gleich im Süden der Insel in Palma. Dort werde ich gute Zigarren in sonnigen Cafegärten genießen, die Meeresluft schnuppern und den wippenden Röcken hinter her schauen.
    Ade Trübsinn.
    Wenn der Frühling nicht zu mir kommt, fahre ich zum Frühling!
    Malle

  • offizielle Eröffnung der Grillsaison

    Als ich heute Morgen wie an jeden Samstag auf dem Domplatz zum Markt ankam, traute ich meinen Augen nicht. Bei dieser Saukälte haben Fleischereien aus ganz Thüringen ihre Grillstationen oder auch Bratwurstrost genannt, aufgebaut.
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    Also mussten wir heute Nachmittag dort hin! Mittagessen konnten wir auch dort.
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    Ein MUSS war natürlich die Thüringer Bratwurst und die Kälte trieb uns zum hoffentlich letzten Glühwein in diesem Winter.
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    Es wurde gebraten und gegrillt was das Zeug hält.
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    Selbst eine fahrende Bratwurstmanufaktur war anwesend. Und wer wollte konnte sich bei Egon Olsen ein Softeis ergattern.
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    Mit einer Wurstangel lockte ein bunter "Vogel" seine Opfer an den Grill.
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    In der Bratwurstmanufaktur stellte man Bratwurst wie von 200 Jahren her. Alles hinter Glas, wegen der Hygiene. Das war harte Arbeit mit einen 60 kg schweren Wiegemesser gut eine halbe Stunde das Fleisch zu Hack zu verarbeiten.
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    Durch die Scheiben kann man nicht so gut fotographieren da sich die Umgebung darin spiegelt.
    Aber vieleicht könnt Ihr ja doch die fertigen Bratwürste sehen.
    Trotz der elenden Kälte und völlig unterkühlter Füße, war es ein gelungenes Angrillen.

  • Habe ich eigentlich ...

    ... schon mal von meinen äußerst genialen Managerkreisel erzählt?  
    Ja klar, ganz kurz:
    http://mreddy.blog.de/2012/11/29/managerkreisel-15259763/
    Heute nehme ich mir die Zeit, die Funktion und Handhabung zu erklären.  
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    Der Managerkreisel oder auch Wendekreisel genannt, ist ein altes Spielzeug, das vornehmlich aus Holz produziert wird und nicht nur Kinder, sondern auch die Papa`s fasziniert.
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    Der Kreisel wird mit Effet auf einer glatten Unterlage (Schreibtisch, Konferenztisch) zum Drehen gebracht. Durch die Unwucht der Aussparung und dem Stiel, neigt er sich, bis der Kreisel seinen Stiel auf den Boden setzt.
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    Wenn er mit Fingerspitzengefühl und genügend Energie auf den Weg gebracht wird, stellt sich der Kreisel auf den Stiel und tanzt munter weiter.  
    Es ist eine Wonne dem Kreisel beim Tanzen zu beobachten. Er zieht sofort alle Aufmerksamkeit auf sich. 
    Man(n) sollte einen Managerkreisel immer griffbereit haben.

  • Nach Meissen ...

    ... führt mich die Reise heute.
    Mein Gesprächspartner dort hat eine Terminverschiebung wegen des Wetters angeboten. Doch besser wird das Wetter in den nächsten Tagen nicht. Eigentlich wollte ich schon eine Prise Frühling dort schnuppern.
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    So könnte es dort aussehen. 
    Der Wetterbericht sagt etwas von Schneefall.
    Ich lass mich überraschen.

    Nachtrag: Kurz vor Abfahrt wurde der Termin dann doch abgesagt.
    Jetzt gibt es ein langes Frühstück.  

  • Luschenalarm ...

    ... gibt es heute im Dasdi Bretl.
    Ausbilder Schmidt wird mit seinen Jubiläumsprogramm "Happy Birthday du Lusche" dem lieben Männe das Zwerchfell trainieren.
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  • Ein Turmfalke ...

    ... muss auch überleben.
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    Ein wunderbares Schauspiel. Von einem der Fenster meines Büros startete der Falke, schnappte sich im Flug eine Amsel und verspeiste sie gleich darauf auf dem Fenstersims des benachbarten Büros.
    Klickt die Bilder an, dann könnt Ihr rein zoomen.

  • Eigentlich wollte ...

    ... ich einen Eintrag über den vergangenen Tripp mit meiner Tochter schreiben.
    Aber was soll ich über Fahrten nach Darmstadt, Frankfurt und Köln schreiben. Über wichtige Gespräche, gute Stunden, herrliches Wetter und unterdurchschnittliche Eltern.
    Irgendwie hadere ich mit mir selbst.
    Und dennoch entwickelt sich das Leben weiter. Wird positiv beeinflusst.
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    Kraft gaben gute Gespräche mit Papa am Wochenende. Möge Gott meine Eltern erhalten.
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    Ja ... ich darf auch mal jammern! Das tut manchmal gut.
    So ... jetzt geht es mir wieder besser. ;) 

  • Der liebe, kleine Männe ...

    ... hat sich einen Wunsch erfüllt!
    Schon länger wünschte ich mir einen Dremel.
    Damit kann man kleine filigrane Arbeiten mit fast allen Materialien durchführen.
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    Bohren, schleifen, schneiden, fräsen, gravieren und polieren. Sicher gibt es noch viel mehr Möglichkeiten.
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    Manchmal muss man sich eben selbst eine Freude machen.

  • Geschafft ...

    Bei uns haben sich duzentweise leerer Flaschen angesammelt. Heute konnte ich sie nicht mehr sehen.
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    Sie wurden gespühlt, geputzt, mit Rosmarien, Basilikum, Dill, Knoblauch, Wacholder, Chili, Lorbeerblatt usw. bestückt und mit Olivenoel oder Essig aufgefüllt.
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    Mehr als 20 Flaschen. Jetzt habe ich die Nase voll davon.
    Aber die leeren Flaschen sind nun aus der Kücher verschwunden. Jetzt lungern sie im Keller rum. Voll und zum Abholen bereit.

    Für die nächste Woche hat sich der Aktivitätenplan auch gesetzt.
    Nix mit Abhängen auf Mallorca.
    Montag habe ich einen "wichtigen" dienstlichen Termin in Darmstadt angenommen. Ich brauche nicht mal Urlaub dafür zu nehmen.
    Auch freue ich mich über den Entschluß meiner Tochter mich zu begleiten.
    Sie möchte bei dieser Gelegenheit Frankfurt am Main unsicher machen und die Zeil rauf und runter hirschen.
    Auch Köln soll ein  Ziel werden.
    Ich lass mich überraschen.

  • Tage gibt es ...

     

    Heute musste ich mal wieder tanken.
    Ende Januar erwähnte ich schon einmal, dass die Haus und Hoftanke von Aral ganz in unmittelbarer Nähe unserer Behausung und direkt auf dem Weg zur Firma liegt.
    Ich füllte also das Auto mit Diesel voll, nahm mir noch einen 5 Liter-Kanister mit Scheibenfrostschutz und ging zum Bezahlen in die Tanke.
    Tank- und Hotelrechnungen zahle ich mit der Kreditkarte, alles andere mit der EC-Karte. Tankrechnungen bekomme ich gleich von der Firma erstattet, was mir das Geldabheben an den EC-Automaten erspart. Hotelrechnungen werden mit den Reisekosten im folgenden Monat erstattet.
    Ich suchte also die Kreditkarte in der Geldbörse. Sie war nicht da. Schreck lass von mir ab!
    So viel ich auch suchte, so groß ist das Portmonee ja nun auch wieder nicht, ich fand sie nicht. Da Blut wich mir aus dem Kopf, meine Gedanken kreisten wo ich die Karte das letzte Mal benutzt habe. Ich zahlte erst einmal mit der EC-Karte.
    Die Kassiererin war mir schon bekannt.
    "Ca. 1,50m groß, schätzungsweise 1,00m breit, eine hübsche Frau, warme, gütige Augen, rundes Gesicht."
    Sie hat wohl beobachtet wie ich gesucht habe und mir die Farbe aus dem Gesicht wich.
    Nachdem die Zahlung gebucht war, fragte sie ob mir eine Karte fehlt. Ich nickte genervt und sagte, dass meine Kreditkarte weg ist.
    Sie griff in eine Kasse, holte eine Karte vor, legte sie vor mich hin und fragte ob das meine Kreditkarte ist.
    Blöde Frage! Die Karte ist mit Lichtbild. Zwar etwas älter, ich trug damals noch einen Oberlippenbart, aber gut erkennbar.
    Man was war ich froh! Und immer noch genervt.
    Am Dienstag letzte Woche hatte ich dort getankt. Die Karte muss ich vergessen haben. Bis heute wurde sie nicht gebraucht.
    Ich dankte ihr und wusste nicht wie ich das gut machen kann. Nach mir drängelte schon ein Kunde der seine Bildzeitung zahlen wollte.
    Nun sortierte ich die Karten und die Tankrechnung ins Portmonee.
    Ach ja, Zigaretten brauche ich ja auch noch.  
    Der Bildzeitungsfritze war fertig, ich drehte mich zur Kasse, sie sah mich mit ihren braunen, warmen und gütigen Augen an: "Sie brauchen sicher noch Zigaretten."
    Jetzt war ich völlig verblüfft. Sie legte wie selbstverständlich … "Lucky Strike – die blauen – ohne Zusätze – im Softpack – 2 Schachteln" … auf den Tresen.
    Ich zog einen Zehner aus der Tasche, packte die Schachteln ein und ging zum Auto.
    Als ich in der Firma ankam, konnte ich unbehelligt in mein Büro gehen.

    Tage gibt es …

     

  • Am Samstag ...

    ... schneite es bei uns ununterbrochen. Ein guter Tag mal so richtig vor sich her zu gammeln und das Bewusstsein zu erweitern.
    Gegen 23 Uhr bekam ich dann einen Rappel und ging an die frische Luft. Hier liegen so an die 20 Zentimeter Schnee, eine Pracht die mich zum Schlitten fahren überredete.
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    Also habe ich unsere zwei Schlitten in das Auto geschoben und  fuhr mit Frau aus Erfurt raus, Richtung Schellroda. Dort wo wir wohnen ist es 200 m hoch. Schellroda ist vielleicht 10 km von uns entfernt, jedoch auf ca. 400 m Höhe. Dort ist auch ein Rodelberg auf dem wir oft mit unserer Tochter und Freunden gerodelt haben.
    Die Straße dahin war völlig verschneit. Die Landschaft leuchtete trotz Dunkelheit.
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    Als ich am Rodelberg parken wollte, stand ich schon mitten in einer Schneewehe. Dort war ganz schlecht raus zu kommen. Wir bemühten uns redlich das Fahrzeug mit Schwung, Tricks, Schieben und unter Einsatz einer Decke aus dem Schnee zu holen. Keine Chance. 
    Nacheinander hielten 3 Autos (mehr kamen da auch nicht vorbei) und halfen uns aus der Misere. Irgendwann schafften wir das Auto aus der Schneewehe.
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    Man eh. jetzt hatten wir auch keine Lust mehr zum Rodeln!
    Auch das gute Zureden der jungen Leute, unsere Schlitten doch an ihr Auto zu hängen und uns durch die Gegend ziehen zu lassen, reizte uns nicht mehr.
    So fuhren wir zurück und waren gegen 0:30 Uhr wieder im Warmen.
    Schade aber auch.

  • Es ist das erste ...

    ... ruhige Wochenende in diesem Jahr.
    Wir haben mal nichts vor. Keine Feier, keine Reise, kein Kurs, kein Kino oder Theater.
    Es ist schon ein irres Gefühl mal "NICHTS" zu machen!
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    Den Wecker hatte ich wohl automatisch angestellt. Er klingelte am Morgen um 6 Uhr wie immer. Es ist doch Samstag!! Da hat auch der Wecker Pause. Nicht mal das klappt richtig.
    Noch einmal rumdrehen, eindösen und dann der Unruhe nachgeben und doch aufstehen.
    Es hatte die ganze Nacht geschneit. Nicht viel, aber stetig. Der Wind verweht den Schnee in alle Richtungen und ist so richtig ekelhaft kalt.
    Normalerweise schickt man bei solchen Wetter keinen Hund vor die Tür.
    Nun haben wir ja auch keinen Hund. Nicht mal eine Katze.
    Also blieb mir nichts anderes übrig als selbst vor die Tür zu gehen, das Auto freischaufeln und auf dem Markt zu fahren.
    Es war mir eh klar, dass kein Händler bei dem Wetter auch nur ein Ei verkauft.
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    Trotz alledem, ich wollte es mit eigenen Augen sehen, wie die Weicheier durch Abwesenheit glänzen und mir meine Härte bewusst machen!  Ich hätte die gähnende Leere auf dem Domplatz fotographisch festgehalten, um mich an den Bildern aufzugeilen!

    Und dann ... wurde ich maßlos enttäuscht!
    Ich traute meinen Augen nicht. 2 Bäckerbuden, der Käsefritze in ausgelassener Stimmung, Geflügel und Pferdefleischhändler, Biobauernbrotfritze, Blumenverhökerer und die Fischbude mit der blonden, etwas komisch riechenden Schönheit hinter dem Tresen. Sie haben alle bitterlichst gefroren, aber ihren Job gemacht.
    Hart wie Krupp-Stahl, scharf wie die Bauernsense, schnell wie die Windhunde und auch noch freundlich wie die Eunuchen. Ich bewundere diese Frauen und Männer.
    Aaaaaber ... der Eiermann! Das ist ein WEICHEI!  Er hat gefehlt. Dieser Warmduscher, Schattenparker!
    Wegen dem Eiermann musste ich heute kleine Eier zum Frühstück verspeisen. Verdammt!

    So ... jetzt geht es mir besser! Es wird ganz bestimmt ein schönes, gemütliches, verträumtes und entspanntes Wochenende. Mit kleinen Frühstückseiern.

    Das wünsche ich Euch auch.
    Der Männe

  • Ein paar Bilder von Strasbourg ...

    ... wollte ich schon noch hier im Blog festhalten.
    In letzter Zeit komme ich nur noch sporadisch dazu im Blog mein Unwesen zu treiben.
    Am 8. Februar starteten wir gegen 4:30 Uhr in Erfurt mit einem Reisebus nach Strasbourg. Die Fahrt war ruhig und trotz Schneetreiben relativ sicher. Gegen 11 Uhr trafen wir dort ein und begaben uns direkt ins Conference Centre.
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    Nach und nach trafen unsere Kollegen aus Frankreich und aus Polen ein.
    Im Anschluss wurde ein
    Lunch/Buffet im großen Stil eingenommen, welches sich bis 14 Uhr hinzog.
    Danach fand eine Konferenz zur gegenseitigen Vorstellung der Firmen statt, welche in alle 3 Sprachen simultan übersetzt wurden. Das war trotzdem sehr anstrengend.
    DSC_0070Conferenz
    19 Uhr Abfahrt ins Hilton-Hotel und gegen 20:30 Uhr
    Abfahrt vom Hilton-Hotel zum Dinner mit anschließender Abendveranstaltung im Royal Palace. http://www.royal-palace.com/___##1##___Dort wurden wir platziert, so dass an jeden Tisch Franzosen, Polen und Deutsche saßen. Irgendwie funktionierte auch die Verständigung ohne Dolmetscher. Das Essen zog sich gut 2 Stunden hin.
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    Die Show begann gegen 22 Uhr, war wunderschön und kurzweilig und ging bis 0:30 Uhr.
    Danach noch ein süßes Schmankerl und Tanz bis in die Puppen oder eben versumpfen an der Bar.
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    Irgendwann ging es wieder zurück ins Hotel so das ich gegen 5 Uhr ins Bett fallen konnte.
    7 Uhr Wecken, Frühstück und um 9 Uhr sollte dann das
    Treffen in der Innenstadt von Straßburg (Spiel zur Erkundung der Stadt) beginnen. In Frankreich hält sich niemand so genau an die festgelegten Zeiten. Der ganze Spass ging erst gegen 10 Uhr los. (Da hätte ich gut und gerne noch eine Stunde länger schlafen können)
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    Mit Karte und Anweisungen bewaffnet zogen immer 2 Franzosen, 2 Polen und 2 Deutsche los um die Stadt zu erkunden. Anfangs war ich vom "Spiel" genervt, hätte lieber allein die Stadt besichtigt, aber durch das Spielchen wurden wir durch die komplette Altstadt gejagt. Das hätte ich so wohl nicht hinbekommen.
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    Ach ja, wir bekamen vorher alle grüne Schals verpasst, die uns untereinander erkennen ließen.
    Jedenfalls waren wir nach gut 2,5 Stunden pflastermüde und froh am Ziel angekommen zu sein.
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    In einer urig, alten Gaststätte trafen wir uns zu Mittagessen. Wie immer war das Essen übermäßig und schmackhaft.
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    Nach dem Essen konnte ich mich doch noch mal abseilen und in die Kathedrale zu gehen.
    Das Wahrzeichen der Stadt ist das 1176–1439 erbaute romanische und gotische Straßburger Münster.
    Die herrlichen Fenster dieser Kirche macht sie einzigartig.
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    Gegen 15 Uhr fuhren wir mit einer Stunde Verspätung nach Hause. 21:30 Uhr kamen wir in Erfurt an.
    Mit ein bischen Abstand kann ich sagen, das Strasbourg meiner Heimatstadt Erfurt ähnelt. Eine sehr schöne, gut erhaltene und sehr alte Stadt. Strasbourg strahlt Charakter und Ruhe aus. Die Stadt ist auf alle Fälle eine Reise wert.

  • Der Yoga-Kurs im ...

    ... Kloster Donndorf war für uns ein ganz besonderes Erlebnis.
    Am Freitag gegen 16 Uhr kamen wir dort an. Nach dem Einchecken trafen wir die anderen Teilnehmer des Kurses. Es waren 8 Paare meist in unserem Alter und jünger. Keine alternativen Tussis, alles Leute wie Du und ich.
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    Trotzdem waren es fremde Menschen. Wir beäugten uns und taten eine Runde doof, wie das immer so ist.
    Nach dem gemeinsamen Abendessen, bei dem wir uns schon ein wenig beschnuppert haben, ging es auch schon los.
    Mit viel Feingefühl führte Kerstin Isolde Panknin und ihr Partner uns durch die Übungen.
    http://www.yogaschule-panknin.de/
    Nichts musste, alles konnte.
    Gegen 21 Uhr zogen wir uns zufrieden auf unsere Zimmer zurück.

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    Am Samstag konzentrierten wir uns ganz auf das Yoga. Kein Gedanke an die Sorgen des Alltags.
    Im Mittelpunkt standen nur meine Frau und ich. Sehr angenehm empfand ich die Nähe zu meiner Partnerin, ihre Hingabe und Vertrautheit.

    Übungen in der Natur vervollständigten das Programm.
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    An dieser Stelle will ich auch ein Loblied auf die Einrichtung und die Betreiber singen.
    http://www.klosterdonndorf.de/goprofliste.asp
    Ich war nun zum zweiten Mal im Kloster Donndorf und konnte wiederholt die angenehme Atmospähre, die Stille  und gefühlte Geborgenheit erleben. Die Mitarbeiter der Einrichtung geben sich alle Mühe den Aufenthalt im Kloster zu einem Erlebnis werden zu lassen. Das beginnt bei der Sauberkeit der Zimmer und Gemeinschaftseinrichtungen und ganz besonders bei den liebevoll angerichteten Speisen in der Küche. Vielseitige Salate und schmackhafte Gerichte rundeten das Wochenende genial ab.
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    Zum Abschluss des Samstags bekamen wir ein Märchen zu hören, welches ein paar Teilnehmer zum friedlichen Einschlafen bei völliger Entspannung brachte.
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    Als wir uns heute nach dem Mittagessen verabschiedeten, lag eine besondere Vertrautheit in der Luft. Entspannt und zufrieden fuhren wir nach Hause.
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    Zum Ende meiner Ausführungen möchte ich Euch die Bilder aus der kleinen Klosterkirche nicht vorenthalten. Hier finden jeden Morgen durch die Pastorin, aber auch durch Mitarbeiter des Klosters kurze Andachten statt.

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